Rezepte

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Wurzelgemüse

Zutaten: 300 g bunte Spirelli / 1 Petersilienwurzel / 1 Pastinake oder 1
Zuckerrübe / 2 Karotten / 200 g Mais / grüne Oliven / Stück Tofu
(z.B. Basilikumtofu oder gebratener weißer Tofu, gewürzt mit Curry &
Salz) oder 2 gekochte Eier / Mozarella / Olivenöl / 1 EL Oregano / 1 TL
Curry / 1 Msp. Muskat / Kräutersalz, Pfeffer

Zubereitung: Arbeitszeit: ca. 30 min.

Die Nudeln bissfest kochen. Das Wurzelgemüse in kleine Stücke
schneiden, sanft in Olivenöl anbraten und bissfest dünsten (mit
Pfeffer & Salz). Evtl. Tofu in Würfeln braten. Oliven, Eier, Mozarella
klein schneiden. Alles mischen, mit Gewürzen und Olivenöl abschmecken.
Schmeckt warm oder kalt lecker.

Zutaten:

1-2 Äpfel
1-2 Dahlienknollen
3 TL Rosinen,
500 g Quark
dazu ein bisschen Mineralwasser,Zitronensaft, Zimt und Zucker o.ä.

Zubereitung:

Äpfel waschen, schneiden, raspeln; Dahlienknollen waschen, schälen,
raspeln; Rosinen spülen, Quark, Mineralwasser, Zitronensaft und nach
Belieben Zimt und Zucker dazu

-fertig

Schälen Sie 1 kg frische Dahlienknollen und legen Sie die geschälten
Knollen in Wasser. Raspeln Sie die Dahlien anschliessen grob, zusammen
mit einer roten Zwiebel. Der Masse geben sie den Saft einer ½ Zitrone
hinzu. Danach alles auf ein Geschirrtuch packen und mit Hilfe des Tuches
das überflüssige Wasser ausquetschen. Die Dahlienmasse sollte letztlich
so wenig wie möglich Feuchtigkeit enthalten. Zwei Eier dazu geben, dann
etwas Mehl (ca. 6 Löffel) und mit Muskatnuss, Salz und Pfeffer würzen.
Alles zu einem festen Teig vermengen. Die Masse nun in kleine Happen
teilen und zu handlichen, ca. 1cm dicken Bratlingen formen und in
heissem Olivenöl goldbraun ausbacken. [Quelle:lubera.com]

Zutaten:

Olivenöl, Bratöl / 1-2 Frühlingszwiebeln oder 1 Zwiebel / 1 Knoblauchzehe / Chilipulver oder 1/2 gehackte Chilischote / 1 TL gemahlener Kreuzkümmel / 450 g Karotten / 3 EL Erdnussmus / 3 EL gehackter frischer Koriander oder Petersilie / 100 g Semmelbrösel / Salz

Zubereitung (Dauer ca. 40 min):

1 EL Olivenöl in einem Topf auf mittlerer Stufe erhitzen. Gehackte (Frühlings-)Zwiebel, Knoblauch, Chili und Kreuzkümmel darin wenige Minuten anrösten. Die Karotten (fein gerieben) und 1/2 TL dazu geben. Den Topf abdecken und 6-8 Min. bei kleiner Hitze dünsten, bis die Karotten weich sind.

Die Karottenmischung zum Abkühlen in einen anderen Topf oder Schüssel geben und mit Erdnussmus + Koriander mischen. Dann die Semmelbrösel einrühren.

Mit den Händen aus der Mischung ca. 8 Köfte (von der Form her: längliche Rollen) formen, oder auch Bällchen. In Bratöl bei mittlerer Hitze ca. 10 Min. unter gelegentlichem Wenden braten, bis die Köfte braun sind.

Variante:

Schmeckt auch mit anderem / gemischtem Wurzelgemüse und mit Cashewmus statt Erdnussmus. Auch Koriander / Petersilie lassen sich ersetzen, z.B. durch Schwarzkümmel.

Zutaten:

Am besten gleich für zwei Mahlzeiten kochen, hier für zweimal 4 Portionen. Beim Gemüse nehme ich das, was Vegutopia bietet.

2 große Zwiebeln / wer mag, 2 Knoblauchzehen / 1 kleine rote Beete (eine große Rote Beete würde den Eintopf ganz rot färben) / 1 kleinerer Weißkopf (oder ½ großer) / 4 Möhren / 2 Pastinaken / ½ Sellerie / 4 große Kartoffeln oder ca. 250 g Milchreis / Wer will: ½ Rettich / ½ Kohlrabi / ½ Rübe / 1-2 Stangen Lauch (oder Auswahl davon)

Gewürze und Kräuter:

ca. ½ Teel. Nelken, Thymian, Bohnenkraut, Ingwerpulver oder –stückchen, Kurkuma (damit der Eintopf farbig leuchtet – wird noch gesünder!), möglich sind auch Oregano und bisschen Chillipulver

Salz / Apfelessig / evtl. 2 EL Butter / ggf. saure Sahne, Kräuter, gekeimte Saat

 

Zubereitung:

Gemüse waschen und klein schneiden. Kleingeschnittene Zwiebel und zwei zerdrückte Knoblauchzehen sowie Gewürze (z.B. jeweils 1/3 Teel. Muskat, Koriander, Schwarzkümmel, Kreuzkümmel, Paprika, Pfeffer) mitbraten. Rote Beete und Weißkopf zugeben, noch eine Weile braten. Ca. 1 l heißes Wasser zugeben und auch gleich den Reis. Weitere Gewürze und Kräuter dazu und dann übriges Gemüse beigeben. Nicht ganz weich kochen, da der Eintopf – vor allem, wenn er groß ist – schnell weicher wird!

Kurz vor dem Schluss:

Ca. 2 Teel. Salz zugeben und abschmecken. Ca. 2 Essl. Apfelessig oder anderen Essig beigeben. Wer mag (dann nicht mehr vegan!): 2 Essl. Butter unterrühren.

Zu der Suppe kann auch saure Sahne und Kräuter oder gekeimte Saat gereicht werden

GUTEN APPETIT!

Zutaten:  1 mittelgroßer Rettich, schwarz (ca. 250 g)/ 1 Zwiebel/ 3EL Sonnenblumenöl/  3 EL Tomatenmark/ 1 TL Senf/ 1 TL Majoran/ ó TL Paprikapulver/ 1 Msp Muskat/          1 Msp Piment, gemahlen/ Salz und Pfeffer

Zubereitung:

Arbeitszeit: ca. 30 Min. Ruhezeit: ca. 12 Std.
Den schwarzen Rettich schälen und mittelfein raspeln. Wer eine besonders feine Konsistenz wünscht, kann die geraspelte Rettichmasse auf einem Schneidebrett mit einem großen Küchenmesser noch zusätzlich durchwiegen, damit die Raspelfäden kürzer sind. Die Zwiebel wird ebenfalls mittelfein geraspelt oder sehr fein geschnitten. Nun den Rettich und die zerkleinerte Zwiebel in einer Schüssel mit Öl, Senf, Tomatenmark und den Gewürzen vermengen. Sehr kräftig mit Salz und Pfeffer abschmecken. Die Masse muss jetzt mindestens 10 – 12 Stunden durchziehen, damit der Rettich seine Schärfe verliert und sich die Aromen miteinander verbinden. Am besten schon am Vortag zubereiten. Diese Ziehzeit ist sehr wichtig.
Bei Tisch nach Wunsch mit Zwiebelringen und/oder sauren Gurken garnieren – je nach
Geschmack.
Guten Appetit !

Zutaten:

 

 

Rote Beete / Sojasauce (oder glutenfreie Tamari) / Liquid Smoke / Sesamöl

 

 

Zubereitung:

 

Rote Bete schälen und mit der Küchenmaschine in hauchdünne Scheiben schneiden.

In Sojasauce (bei uns glutenfreie Tamari), Liquid Smoke und geröstetem Sesamöl einlegen.

Zutaten:

Vollkornreis / eine große Zwiebel / Rote Bete / pflanzliches Öl / 1 Glas Rotwein / veganer Parmesan (= Bio-Hefeflocken mit gemahlenen Sonnenblumenkernen) / Salz

Zubereitung:

Vollkornreis zu 2/3 vorkochen, damit man nachher im Topf nicht stundenlang rühren muss.

Eine große Zwiebel und rote Bete in kleine Würfel schneiden (ca 0,5 x 0,5 cm). (Von der Roten Bete ungefähr die Menge schnippeln, die am Ende vom Volumen her auch vom Reis da ist.) Beides in einem Topf in Öl anbraten (wir nehmen gerne viel; z.B. Bio-Kokosöl mild gedämpft, daher ohne Kokosgeschmack). Der vorgekochte Reis kommt hinzu. Viel rühren. 1 Glas Rotwein und gern auch noch Wasser hinzugeben, bis eine „schmatzige“ Masse daraus wird. Veganer Parmesan kommt noch dazu (bei einem großen Topf Risotto mache ich bestimmt ca 200 g dran), und mit Salz abschmecken.

Rote-Beete-Salat (gekocht)

Zutaten:
 

3 mittelgroße Rote Bete / ½ Teel. Salz / Gewürze: Pfeffer, Kümmel, 1 Essl. Essig, bisschen Zucker / später: 1 Päckchen Fetakäse / ca. 3 Essl. Olivenöl / 1 mittelgroße Zwiebel kleingeschnitten / 1-2 Essl. Walnussstückchen / Evtl. Essig

Zubereitung:

Rote Beete würfeln und mit Salz, Pfeffer, Kümmel, Zucker und bisschen Essig und nicht viel Wasser kochen, al dente (dauert ca. 12 Min.). Kochwasser in Tasse abgießen und später trinken (bestimmt rasend gesund!). Rote-Beete-Stücke in Schüssel geben und abkühlen lassen. Übrige Zutaten beigeben, dabei Fetakäse zu Würfeln verkleinern. Ggf. noch mit Kräutern, wie Kräuter der Provence und bisschen Korianer, Muskat würzen. Ggf. mit Balsamicoessig zusätzlich abschmecken. Im Kühlschrank aufbewahren und sich’s schmecken lassen.

GUTEN APPETIT!

Zutaten:

Rote Beete / Apfel / Zwiebel / Gewürze (Salz, Pfeffer, Kräuter) / Zitrone oder Essig / ggf. Fetakäse

Zubereitung:

Rote Beete und Apfel grob reiben und dann abschmecken

Zutaten: 3 rote Beete / 2 Karotten / 1 Handvoll Wintergrün: Feldsalat
oder Postelein / 3 EL Rapsöl / 3 EL Apfelessig / mind. 1 TL scharfer
Senf / 1 TL Curry / 0,5 TL Kreuzkümmel / (Kräuter-)Salz / Feta,
Walnüsse, wer mag

Zubereitung: Arbeitszeit: ca. 15 Min. Ruhezeit: Viertel- bis Halbestunde

Die rote Beete und Karotten schälen und fein reiben. Mit Öl, Essig,
Gewürzen anmachen. Evtl. noch 2 EL kaltes Wasser dazu geben, um den
Salat saftiger zu machen. Ziehen lassen. Am Schluss Wintersalatblätter,
Feta und Walnüsse darüber geben. Fertig ist der „Drachenblutsalat“,
den auch Kinder gerne futtern :).

Zutaten:

_Für Kichererbsen:_
100 g gekochte, abgetropfte Kichererbsen / 1 EL Olivenöl / je 1 Msp.
Kreuzkümmel, gemahlener Koriander, Paprikapulver, evtl. Curry / Salz

_Für Suppe:_
2 Zwiebeln / 4-5 rote Beete / 2 Karotten / 4 Kartoffeln / 1 kleines
Stück schwarzer Rettich / 2 Lorbeerblätter / Gemüsebrühe / 1 EL
Sonnenblumenöl / je 1 TL Curry und Kreuzkümmel / 1 Msp. Muskat /
Pfeffer, Salz / evtl. Schmand oder saure Sahne

Zubereitung: Arbeitszeit: ca. 45 Min.

_Kichererbsen:_
Die Kichererbsen mit dem Öl sanft anbraten. Wenn sie anfangen, Farbe zu
bekommen, mit den Gewürzen abschmecken. Nach 1-2 Minuten vom Herd
nehmen und auf einem Teller abkühlen lassen.

_Suppe:_
Zwiebeln im Öl scharf anbraten. Gewürfeltes Gemüse dazu geben (Die
rote Beete zuerst reingeben oder kleiner schneiden als den Rest) und
anschwitzen. Dann mit Gemüsebrühe aufgießen, so dass Alles knapp
bedeckt ist. Lorbeerblätter und Gewürze dazu geben. So lange köcheln,
bis das Gemüse gar ist (ca. 15-20 min). Pürieren und abschmecken. Mit
den Kichererbsen und evtl. mit einem Klecks Schmand servieren.

Vorsicht, die Kichererbsen machen süchtig…

Zutaten:

1-2 schwarze Rettiche / Salz, Pfeffer / Saft von ½ Zitrone / Olivenöl, evtl. Kürbiskernöl / Kürbiskerne

Zubereitung:

Schwarzen Rettich mit Sparschäler/Messer in dünne Zesten schneiden. Mit Salz, Pfeffer, Öl, Zitronensaft abschmecken und Kürbiskerne drüber streuen.

 

Zutaten:

3 kleine schwarze Rettiche / 3 kleine Äpfel / 1 Zitrone / Petersilie / 4 El Kürbiskerne / 3 El Hafersahne oder Sahne / 1 – 2 El Agavendicksaft oder flüssiger Honig /Kräutersalz

Zubereitung:

Die Rettiche schälen und fein reiben, die Äpfel wenn möglich mit Schale ebenso fein reiben, Petersilie hacken und die Kürbiskerne grob mit einem schweren Messer zerkleinern. Alles in einer Schüssel mischen, mit Sahne, Zitronensaft, Kräutersalz und Agavendicksaft würzen und nochmals gut umrühren.

Zutaten:

1 Zwiebel / etwas Pflanzenöl (z.B. Sonnenblumenöl) / 1/2 Sellerieknolle / Hafersahne / Parmesan oder veganer Parmesan (= Bio-Hefeflocken mit gemahlenen Sonnenblumenkernen) / Muskat, etwas Curry, etwas Paprikapulver / Pfeffer, Salz oder Kräutersalz

Zubereitung (Dauer ca. 15-20 Min):

Zwiebel würfeln und in Öl anbraten, bis sie leicht braun sind. Die halbe Sellerieknolle ohne Schale grob raspeln und dazugeben. Den Sellerie einige Minuten mitbraten bzw. -dünsten (ggf. mit ein wenig Wasser, um Anbrennen zu vermeiden), dabei schon etwas Salz (oder Kräutersalz) und eine gute Prise Curry darüber streuen.

Wenn der Sellerie bissfest gegart ist, mit Hafersahne aufgießen, und kräftig mit geriebenem Muskat, etwas Paprikapulver, Pfeffer und Salz würzen. Ein Weilchen bei kleiner Flamme köcheln, solange schon mal die Nudeln kochen. Parmesan oder veganen Parmesan (= Bio-Hefeflocken mit gemahlenen Sonnenblumenkernen) in die Sellerie-Carbonara rühren, nochmal ein wenig ziehen lassen.

Auch zum Drüberstreuen über Nudeln + Soße noch (veganen) Parmesan aufheben.

Zutaten: 1 Zwiebel / 1 Sellerie / 1 Zuckerrübe* (oder 1 kleine
Steckrübe) / 4 Kartoffeln / 2 Karotten oder ca. 300g Kürbis / 2-3
Quitten* (frisch oder eingekocht) / 2 EL Sonnenblumenöl / 1-2 EL
Rosmarin / Hafersahne / Gemüsebrühepulver oder Kräutersalz / Pfeffer
/ frisches Grün* wie Ananassalbei, Postelein, Feldsalat *geht auch ohne

Zubereitung: Arbeitszeit: ca. 45 Min.

Zwiebeln in feine Stücke schneiden und im Öl andünsten. Restliches
Gemüse und ggf. Quitten waschen, evtl. schälen und in grobe Stücke
schneiden und dazu geben (härteste Anteile zuerst: Quitten, Karotten,
Sellerie, …). Kurz anschwitzen, dann mit Wasser aufgießen, so dass
Alles knapp bedeckt ist. Gemüsebrühe oder Kräutersalz dazu, sowie
reichlich Rosmarin. Köcheln lassen, bis das Gemüse gar ist (ca. 10 –
15 min). Pürieren, mit Hafersahne, Salz und Pfeffer abschmecken. Auf
dem Teller ist frisches Grün dazu lecker. Die Quitten geben ein feines
Honigaroma, die Zuckerrübe süßt, man kann beides aber auch weglassen.

Zutaten:

1 Knollensellerie / Speisestärke / Bratöl / Salz

 

Zubereitung:

Knollensellerie in ca 1 cm dicke Scheiben schneiden. mit Salz bestreuen. danach mit Speisestärke bestäuben. in Öl langsam anbraten

Fruchtgemüse (Tomaten, Zucchini, Kürbis...)

1,5kg grüne Tomaten
500g Zwiebeln
2 EL Salz
350ml (Apfel-)essig
500g Zucker
125g Rosinen
Sonnenblumenkerne
1EL Mehl
1EL Senf
1/2EL Curry
1 TL Cayennepfeffer
1 TL Kurkuma
1 TL Ingwer
5-7 Zehen Knoblauch

Tomaten und Zwiebeln schneiden, salzen und über Nacht stehen lassen
wasser abgießen, zucker und essig dazu, 3/4Std. köcheln. gegen Ende
Rosinen,Sonnenblumenkerne , gewürze und Mehl in wasser aufgelöst dazu.
Abschmecken und abfüllen

Zutaten: 5 kg Zucchini / 5 große Zwiebeln / 6 Suppenlöffel Salz / 1/2 Liter Essig / 1/2 Liter Öl / 1 Suppenlöffel Pfeffer /5 Suppenlöffel Zucker / Pro Glas dazu: 3 Blatt Lorbeer, 3 Neugewürzkörner (= Piment), 3 Körner Pfeffer

Zubereitung: Die Zucchini in Würfel schneiden (Etwa 1 cm Kantenlänge). Die Zwiebeln in Ringe schneiden. Mit dem Salz mischen und mindestens drei Stunden ziehen lassen. Öl, Essig, Pfeffer und Zucker aufkochen. Man kann auch das mit dem Salz aus den Zucchini gezogene Wasser mit dazu geben. In jedes Glas dann Lorbeer, Piment und Pfeffer geben, dann die Zucchiniwürfel einschichten und mit dem kochenden Sud auffüllen. Gefüllte Gläser im Wasserbad sterilisieren. Dann mindestens einen Monat ziehen lassen.

Zutaten: 500 g Zucchini
1 Paprika
80 g Zucker
175 ml Balsamico- (oder Weißwein-Essig)

→ zusammen kurz aufkochen

1 Gemüsezwiebel
3 Knobizehen
20 g Salz
1 TL Senfkörner
1 TL Curry

→ hinzugfügen & 1h bei leichter Hitze mit Deckel köcheln lassen
→ dann ohne Deckel bei hohen Temperaturen einkochen bis gewünschte Dicke erreicht ist
→ Heiss in Gläser abfüllen, ggf. Sterilisieren.
→ Alternativ: Zwiebeln & Knobi vorher anbraten.

Zutaten:

 

 

1 Zwiebel / 1 Stück Ingwer (je mehr, desto schärfer wirds) / Pflanzenöl

(gern viel Öl, hier bitte das native Kokosöl, da Kokosgeschmack erlaubt) / 1 Hokkaido-Kürbis / Hafermilch (Wasser und/oder Kokosmilch gehen ebenfalls) / Salz und Zucker

 

 

Zubereitung:

 

 

Klein geschnittene Zwiebel und klein geschnittener Ingwer im Topf anschwitzen (gern mit viel Öl), nach ein paar Minuten den kleinen geschnittenen Hokkaido Kürbis dazugeben und mit anschwitzen.

Nach 5-10 min mit Hafermilch aufgießen (Wasser und/oder Kokosmilch gehen ebenfalls), so lange köcheln, bis der Kürbis weich ist. Dann alles mit dem Pürierstab pürieren und mit Salz und Zucker abschmecken.

Zutaten:

¼ Kürbis oder ein kleiner Kürbis / ggf. 2 Kartoffeln (wenn die Suppe sättigen soll) / 2 Zwiebeln / 2 Lauchstangen / Gewürze: Pfeffer, Koriander, Muskat, wenn man möchte: Liebstöckel, Salz, Pfeffer, Ingwer / Kräuter, z.B.: Thymian, Rosmarin, Oregano / 3-4 Essl. Sonnenblumenkerne / ½ – 1 Becher saure Sahne / Ggf. frische Kräuter oder gekeimte Saat

Zubereitung:

Pro Person muss man mit ca. 330 g Kürbis rechnen. großer Kürbis: schälen, Hokaido nicht schälen. Kerngehäuse entfernen. Wasser im Topf ungefähr halb so hoch gefüllt wie Kürbisstücke (Saftigkeit des Kürbis beachten). Kürbisstücke in kochenden, gesalzenem Wasser zum Kochen bringen. Damit die Suppe länger vorhält: Kartoffelstücke mitkochen. Gewürze beim Kochen zugeben: Pfeffer, Koriander, Muskat, wenn man möchte: Liebstöckel, die Blätter vom Stangensellerie, später die Kräuter.

Vor dem Pürieren gieße ich Brühe in ein separates Schälchen ab, die ich ggf. in Teilen wieder zugebe, wenn die Suppe nach dem Pürieren zu fest ist. Suppe am Ende mit Salz, Pfeffer, Ingwer abschmecken.

 
Beigaben (während des Kochens des Kürbis zubereiten):

1. in Öl oder Butterschmalz: kleingeschnittene Zwiebeln, zerdrückte Knoblauchzehe und in Ringe geschnittener Lauch dünsten und am Ende beigeben

2. in Bratöl Sonneblumenkerne braten – Achtung: wenn sie beginnen, dunkel zu werden, gleich in extra Schüssel geben und später extra reichen

3. kleingeschnittene Petersilie oder andere Kräuter (Schnittlauch z.B. )

4. saure Sahne nach Bedarf

Auch Thymian oder Schlagsahne sind zum Garnieren geeignet

Blattgemüse (Spinat, Mangold, Salat)

Zutaten:  2 Zwiebeln, fein gehackt/ 2 EL Butter/ 4 EL Haferflocken/ 400 g Salat, (Kopfsalat, sonst Eisbergsalat oder Endivien)/ 1 Liter Gemüsebrühe/ Rübenkraut/ Zitronensaft/ Salz und Pfeffer/ Cayennepfeffer/ Muskat/ 60 g saure Sahne/ 200 g Lachs, geräucherter, in mundgerechte Streifen geschnitten/ 4 EL Dill, gehackter

Zubereitung *Arbeitszeit:* ca. 25 Min.

Den Salat putzen und in Streifen schneiden. Die Zwiebeln in Butter glasig anschwitzen. Die Haferflocken dazu geben und mitschwitzen lassen. Den Salat dazu geben. Nach 1-2 Minuten ständigem Rühren die Gemüsebrühe angießen und alles einmal aufkochen lassen. Mit Zitronensaft, Rübenkraut, Pfeffer Cayennepfeffer und Muskat kräftig abschmecken. Die Suppe pürieren, nochmals erhitzen, die Sahne einrühren und nochmal abschmecken. Den Lachs mit dem Dill vermischen. Die Suppe anrichten und mit Lachs und Dill bestreuen.

Zutaten:  4 Salat – Herzen, Romana/ Olivenöl/ Balsamico/ 40 g Pinienkerne / Parmesan/ Salz /Pfeffer

Zubereitung *Arbeitszeit:* ca. 10 Min.

Pinienkerne in einer Pfanne ohne Fett anrösten und zur Seite stellen. Salatherzen waschen und evtl. ein äußeres Blatt entfernen, so dass ein fester Strunk entsteht. Die Herzen vorsichtig halbieren, damit sie am Strunk zusammenbleiben. Olivenöl in der Pfanne erhitzen und die Salatherzen rundherum anbraten. Das ganze mit Balsamico-Essig ablöschen und kurz weiterdünsten. Salatherzen auf einem Teller anrichten, mit den Pinienkernen bestreuen und etwas Parmesankäse in Blättchen darüber hobeln.

Zutaten:  1 Kopf Salat/ 250 g Frischkäse/ 1 Eigelb/ 50 g Semmelbrösel/ 1 EL Petersilie, gehackt/ 1 EL Kerbel/ Salz und Pfeffer/ 2 EL Olivenöl/ 1 Schalotte, fein gewürfelt/ 100 ml Gemüsebrühe/ 200 g Sahne/ 1 Tomate, gewürfelt/ 1 EL Basilikum/ Zitronensaft

Zubereitung *Arbeitszeit:* ca. 30 Min.

Den Salatkopf putzen, 8 große Blätter ca. 1 Minute blanchieren und mit kaltem Wasser abschrecken. Den Frischkäse mit Eigelb, Semmelbröseln und Kräutern verrühren und mit Salz und Pfeffer würzen. Die Salatblätter auf einem Küchentuch auslegen, die dicke Blattrippe ausschneiden und jeweils 1El Frischkäsemasse darauf geben. Die Salatblätter einschlagen und in einer Pfanne im heißen Olivenöl kurz anbraten. Herausnehmen und warm stellen. Die Schalotten in der Pfanne andünsten, mit der Gemüsebrühe und der Sahne aufgießen und etwas einkochen lassen. Die Tomatenwürfel und die Basilikumblätter zugeben, mit Zitronensaft abschmecken. Die Sauce über die Salatpäckchen geben

Zutaten: 2 (kleine) Köpfe Mangold/ 400-500g Kartoffeln/ 6 St. Frühlingszwiebeln/ 6-10 Zweige Thymian/ Gemüsebrühe nach Geschmack/ 2 EL Senf/ 100-200 ml Saure Sahne od. Creme Fraische/ Salz und Pfeffer

Zubereitung: Mangold und Kartoffeln klein schneiden uns 20 min kochen. Danach Frühlingszwiebel und Thymian noch 5 Min. mitkochen. Danach pürierenund weitere Zutaten nach Geschmack zugeben.

Zutaten: 50 g Butter/ 1 m.-große Zwiebel,fein gehackt/ 3 m.-große Kartoffeln, fein gewürfelt/ 1 Liter Hühnerbrühe/ 1 Kopf Salat, gewaschen und grob gehackt/ 1 Bund Kerbel, gehackt/ 150 ml Sahne/ Salz und Pfeffer/ Schnittlauch, gehackter/ Kerbel zum Garnieren

Zubereitung *Arbeitszeit:* ca. 20 Min

In einem Topf lässt man die Butter zergehen und schwitzt darin die Zwiebel und die Kartoffeln an. Zugedeckt etwa 20 Minuten bei schwacher Hitze dämpfen. Mit der Hühnerbrühe ablöschen, aufkochen lassen und den Kopfsalat sowie den Kerbel hinzufügen. Einige Minuten kochen lassen und durch ein Sieb (oder „Flotte Lotte“) passieren. Die Suppe wieder erhitzen und die Sahne unterrühren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken und mit gehacktem Schnittlauch und Kerbel bestreuen. Noch eine Bemerkung: in Italien nimmt man für die Suppe die äußeren, nicht so schönen Salatblätter (von mehreren Köpfen). Die Herzen benutzt man dann für einen frischen Salat